Um die Mittagszeit packten wir die Taschen ins Auto und machten uns auf den Weg, statt Autobahn zu fahren haben wir beschlossen, den schönen Tag zu nutzen und fuhren gemütlich Landstraße und genossen die Gegend.
Auf der Laneburg angekommen schauten wir uns erst einmal um, dabei stellten wir fest, dass wir einen anderen Platz als im Vorfeld ausgemacht zugewiesen bekommen haben. Leider hatte uns das keiner mitgeteilt und so standen wir vor der Herausforderung, dass wir zu wenig Material für den jetzt zugewiesenen größeren Tisch hatten, aber wir können ja Improvisieren :)
Es war geplant, dass die Aussteller früher erscheinen um beim Aufbau in der Burg zu helfen, allerdings standen schon alle Tische, diese waren schon mit Tischdecken bestückt, die Beleuchtungen standen schon. Also mussten wir lediglich unsere Produkte aufbauen und konnten dann bis zur Eröffnung noch ein wenig chillen und natürlich mal zu schauen, was die anderen Aussteller so anboten.
Die Weinprobe mit Schokolade weckte meine Neugier und ich konnte mir nicht nehmen lassen, die Weine zusammen mit der angebotenen Schokolade zu testen. Ich hielt mich an die Anweisung des Weinhändlers und lies die Schokolade in meinem Mund schmelzen, bevor ich einen Schluck Wein probierte – mir persönlich hat die Kombination gefallen.
Kurz vor der Öffnung für die Gäste hielt der Organisator der Kunst und Erotik- Ausstellung noch eine kleine Rede bei Sekt und Brezeln. Dann ging es los, die ersten Gäste erschienen und schauten sich um.
Schnell war man mit den Gästen im Gespräch, besonders freuten wir uns über den Besuch unserer Freunde, die sich hatten nicht nehmen lassen auch zu erscheinen.
Als besonderes Dankeschön des Organisators erhielten wir eine Ersttagskarte, mit erotischen Briefmarken von 3 Künstlern, die unsere Freundin gestaltet hat.

Kurz vor Ende der Ausstellung gab es dann noch eine Verlosung für die noch anwesenden Gäste, die Glücksfee durfte ich spielen.
Dann kam der Zeitpunkt des Endes der Kunst und Erotik-Ausstellung, schnell waren die Sachen mit Hilfe unserer Freunde zusammengepackt und wieder im Auto verstaut. Wir standen noch kurz zusammen bevor wir uns alle auf den Heimweg machten.
Ziemlich müde kamen wir zuhause an und sind ins Bett gefallen. Erst am nächsten Tag konnte ich mich aufraffen, die Produkte wieder an ihren angestammten Platz zu stellen.
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